Ich schrecke plötzlich aus der Overdose hoch - Ich stelle fest das ich nackt in einem schäbigen Hotelbett liege - Ein Kondom klebt an meinem Spermaverschmierten Schwanz - Der penetrante Gestank einer Mischung aus Extrementen und Lavendel liegt in der Luft - Irgendjemand spielt weit entfernt eine Arie aus einer Oper von Georges Bizet - Ich versuche auf zu stehen aber sinke schmerzverziert nach unten - Diverse Knochenbrüche und Hermatome zieren meinen geschunden Körper - Ich schätze das ich irgendwo in Chile oder Peru bin der Einrichtung nach zu urteilen - Der Gestank lässt mich eher zu Peru tendieren - Ich versuche mir das Kondom vom Glied zu reissen aber es klebt fest - So geb ich diesen Versuch auf und beschliesse etwas zu schreiben - Diese Situation entfaltet einen Libidösen Äther mit Einflüssen Hemingwaynesker Natur die Ergüsse Burroughsnesken Ausmasses erzeugen könnte - Zum Glück steht die Schreibmaschine direkt neben dem Bett - Was den Verdacht aufwirft das sie jemand absichtlich dort plaziert hat - Womöglich war ich es selber - Ausser ihr befindet sich kein einzigster Gegenstand im Raum - Nicht einmal Kleidung - Bin ich etwa schon nackt hier her gekommen oder hat der Vermutliche Sexpartner welches Geschlechtes oder Rasse auch immer sie mir gestohlen - Vielleicht hab ich mir das Kondom aber auch nur übergezogen um nicht das Bett zu besudeln - Was ich aber ausschliesse da mir sowas in einem solchen Zustand wohl völlig egal gewesen wäre und so wie der Bezug riecht wäre es nicht das erste mal gewesen das jemand darauf ejakuluiert - Ein normaler Mensch würde sich wohl nun wundern was passiert ist aber für einen erfahren Liquidhead wie mich ist eine Solche Situation alltäglich - Ich muss mir nur Gedanken machen wie ich von hier weg komme und ob es noch eine offene Rechnung zu begleichen gibt - Wenn ich noch nicht einmal fähig bin aufzustehen wie soll ich dann aus nem Fenster springen das sich dem Geräuschpegel und Gefühl nach auch noch im Dritten oder Vierten Stock befindet geschweige denn einen Kampf mit ein paar Wildgeworden Bandaleros ausfechten - Ich lenke mich von den Gedanken hab in dem ich mich in die Schreiberei stürze - Doch mir einfach will nichts einfallen - Das ist mir noch passiert aber nun bin ich wohl soweit - Hat der Saft wohl meinen Verstand endgültig ausgemerzt - Die Zellen zerstört und die Grosshirnrinde aufgeweicht - Ich lege mich auf den Rücken - So lässt sich der Schmerz halbwegs ertragen
Ich denke an die wundervollen Tage meiner Kindheit auf der Plantage meines Onkelz in Kentucky - Wie er da im Schatten sass und seinen Mint Julep schlürfte während die Nigger die Rübenfelder stachen - Ich und die anderen Bengel jagten mit unseren kleinen Gewehren ein Eichhörnchen durch das Dickicht - Auf dem Prächtigen Wiese wälzte sich meine Cousine Billy - Ihr prächtigen Brüste und ihre Vagina weich wie Warme Butter aber eng wie ein Nadelöhr liessen mich schon früh in Berührung mit der Sexualität kommen - Sie sagte zieh ihn raus bevor es spritzt aber ihr wisst ja wie schnell das bei nem 11jährigen passiert und so kam 9 Monate später der kleine Johnny zur Welt - Onkel John hatte Angst das er en kleiner Maulesel wird und er einen von seinen Niggern opfern muss aber der Junge war blass wie en Klansman - So wars ihm egal wer den Bengel gezeugt hat - Hat einen von den Stallburschen zu nem Shotgun Wedding gezwungen - Der Kleine Johnny wuchs auf als wärs sein Racker - War sowas wie en kleiner Bruder für mich - Hab ihm alles beigebracht - Wundert mich was aus ihm geworden ist - Kann sein das ihn einer dieser Sinnlosen Kriege dahingerafft hat - Hab ihn seit dem Grossen Maifeuer 78 nicht mehr gesehn - Hat sich danach nie wieder en Jude in Lexington County blicken lassen und die Republikaner halten sich seit dem auch im Hintergrund - Weiss nicht obs immer noch so ist denke aber schon - Was soll sich schon gross ändern im Guten Alten Süden - War immer ne Konstante an der ich fest halten konnte in meinem Hinterkopf - Egal wo ich mich auch befand
Hat mich ganz schön rumgetrieben in der Welt - Schäbige Motelzimmer - Noch schäbigere Nutten - Ein vom Schicksal getriebener - Hab alles aufgegeben für die Kunst - Das Schreiben ist mein Leben - Die Quelle und der Ursprung meines Wahnsinns und gleichzeitig die Kur und die Heilung - Doch das erstere überwiegt - Diese ganzen abgedrehten Drogen taten ihr übriges - Ich bin so zerissen und gestört in meinem Denken das mir wohl kein Psychiater jemals einräumen würde die Klinik je wieder verlassen zu dürfen - Deshalb sollte ich mich lieber nicht erwischen lassen
Ich verstehe nun erst wirklich in welche auswegloser und gefährlicher Sitation ich mich befinde - Was wenn sie mich hier finden - Würden sie mich einfach liegen lassen oder en paar Cabaneri herbei holen die mir die Seele aus dem Leib prügeln und zerbrechen was sich noch an Knochen mich in meinem Geschundenen Körper befindet - Wenn ich mich dann nach Leibeskräfte wehre, rumschreie wie Klaus Kinski und sie mit meinem Grünen Schleim vollrotzen würd was blieb ihnen anderes übrig als mich in ein Asylum zu schaffen oder würden sie Gnade zeigen und mir die Erlösung verschaffen nach der ich mich schon seit langem sehne - Doch diese Gnade würde mir wohl niemand zu gestehn - Dafür bin ich viel zu hässlich - Die Leute lieben es zu sehr mich zu piessacken und leiden zu sehn - Aber von irgendwas muss man ja Schrifsteller werden - Ein Grausames Schicksal - Das Gruseligste von allen - Ein schäbiger Schreiberling - Verdammt zu einem Ewigen Kreislauf aus nie endenden Torturen - Ich weiss nicht ob ich gern ein Normales Leben geführt hätte - Wär mir wohl zu langweilig gewesen - Ich wollte nie glücklich sein - Ich wollte eigentlich überhaupt nicht leben - Hat mich keiner danach gefragt - Aber mein Vater war wohl weder en Arschficker noch hat er sich damit begnügt gegen nen Zug zu wixen obwohl er das garantiert getan hat - Soll en ziemlich kranker Mistkerl gewesen sein - So musste mich meine Arme Mutter wohl aus ihrer Fotze quetschen die viel zu klein für meinen Quadratschädel war und ihr das Leben kostete - Mein Alter hat sich dann auch bald totgesoffen - War zu schwach für diese Welt - Genau wie ich - Doch ich bin sogar zu schwach um ihm ein Ende zu setzen - Das Los eines Schrifstellers - Glauser hat's versucht und nicht geschafft - Erst die Androhung einer Ehe hat ihn dahin gerafft - Den er stand kurz vor dem Glück das seinem Leben einen Sinn verliehen hätte - Das hab ich nie probiert - Würde mich wohl auch keine heiraten wollen - Und das nicht zu Unrecht - Würde wohl nicht 7 Jahre warten bis ich den Wilhelm Tell Trick funktionieren lassen würde - Würd ich auch keiner antun wollen - Obwohl ich so en Abgebrühter Scheisskerl bin hab ich niemals ner Ische was zur Leide getan - Sind viel zu hübsch um sie zu schlagen - Hab so ein oder anderem Mexikaner die Zähne rausgeschlagen - En paar Yankees die Jochbeine gebrochen - Nem Norweger vors Knie getreten - Nem Franzosen nen Arschfick mit ner Zaunleiste verpasst - Nichts weltbewegendes - Gingen en paar Gläser zu Bruch - Krachten en paar Tische ein - Was einem halt so passiert - Bin über alle 7 Weltmeere gefahrn - Hab Berge bestiegen - In Seen getaucht - Expeditionen in nen Dschungel unternommen - War so gar ne Zeit lang in nem Shaolin Kloster - Hab Kung Fu gelernt - Durchlief 16 Kammern - Hat mir alles nicht geholfen - Diese Leere sie blieb - Nichts konnte sie ausfüllen
Pure Ironie das gerade jemand der seinen Namen lieber vergessen und alle Erinnerung an ihn ausgetilgt sehen möchte sich in der Schrift manifestiert - Selbst wenn er seine Schreibmaschine zerstören und das Papier verbrennen würde sein Name der bliebe - Selbst wenn er seinen Verleger überfallen und seine Manuskripte, deren Kopien und die Magnetbandsicherung entwenden und zerhäckseln würde das Drecksschwein hätte irgendwo noch ne Sicherungskopie weit weg auf irgend ne abgelegenen Insel liegen - So sehr verachtet dieser Mann mich - Zu welchem Lohn bezahlte ich diesen Preis - Einen Lohn der mir nicht nützt und einen Preis den ich weder zahlen wollte noch das er mich etwas gekostet hätte das mir etwas bedeutet - Mein Leben kommt mir vor wie ein einziger nie enden wollender LSD-Trip ohne Ziel und Wiederkehr - Ich glaube der Grund warum es Schrifstellern nicht vergönnt ist abzutreten ist andere dazu zu ermutigen dieses nicht zu beenden und selbst zu seinem solchen zu werden - Ein Grausames Spiel das Allah da treibt - Doch so seltsam seine Wege auch sind sie führen immer ans Ziel - Alles ergibt einen Sinn egal wie verschachtelt und vertrackt sie doch sind - Schlängeln sich durch Dornenbewaldete Bergpfade und Auswegslose Wüsten - Manch einer würde es einen Segen nennen aber ein solcher hat niemals selbst Geschrieben - Es ist definitiv eine Plage - Ein Fluch der über unsereren zermarterten Köpfen schwebt - Der unsere Seele verdüstert und unseren Willen zerstört - Dennoch ist da etwas das uns unerwegt voran treibt - Das uns schreiend durch Gänge rennen lässt und zu dem Versuch treibt unsre Gehirnzellen aus zu löschen - Doch sie wachsen ständig nach - Es ist ein sich stetig ausbreitender Regenwald - Wie eine Seuche die nicht zu bewältigen ist - Es gibt kein Heilmittel gegen sie - Manch einer würde annehmen Liebe heilt alle Wunden - Doch sie macht alles nur noch schlimmer - Eine Liebe die immer unglücklich in unseren Gestaden bietet eine neue Brutstätte für Böse Gedanken die sich ihren Weg auf das Papier erschleichen - Man kotzt und wixt sich aus - Danach füllt man sich seltsam behaglich wie eine Borderline-Göre die sich die Arme aufritzt - Es ist unsere Form des Selbstverletzenden Verhaltens
Langsam dämmerte mir was passiert ist - Ich erinnerte mich an eine Bar in der lateinamerikanische Musik gespielt wird - Die Nacht war brütend heiss und mir lief der Schweiss in Strömen herunter - Ich kühlte mich ab mit nem Kalten Bier und kippte ein paar Tequilla - Träufelte mir noch en paar Spritzer aus meiner Braunglasflasche ein um in Stimmung zu kommen - Als an mir eine rassige Senorita mit Tief ausgeschnittenem eng anliegenden Roten Cocktailkleid an mir vorbei lief und mich anlachte lud ich sie zu mir an den Tisch ein - Obwohl ich sowiso schon so gut wie gewonnen hatte legte ich mich voll in Zeug und versprach ihr die Sterne vom Himmel zu holen - Als sie einen Samba anstimmten liess ich mich auch nicht lumpen und schwong das Tanzbein wie ein junger Gott - Wir tanzten uns in Sinnliche Ekstase und wurden zur Attraktion der ganzen Meute - Was ich nicht bedacht hatte - Sie war schon jemand versprochen - So nem Wichtigtuer namens Miguel - Er forderte mich zum Duell - Ich brach ihm die Nase - Dachte damit hätte sich die Sache gegessen und wollte zurück zu meiner Trophäe die mich bereits freudig erwartete wie ein Pferd sein Stück Zucker - Doch es sollte anders kommen - Diese Triefnase war wohl der Sohn von irgend nem wichtigen Tier und so prügelten mir en paar Bullen die Seele aus em Leib und liessen mich dann liegen - Ich konnte mich irgendwann wieder aufraffen - Goss mir ne Overdose rein um die immer stärker werdenen Schmerzen auszublenden und rief mir en Taxi zur nächsten Hotel wo ich mich mit Hilfe des Fahrers die Treppen hochschleppte und sofort wegratze
Ich merke wie die Unerträglichen Schmerzen in meinen Gliedern immer heftiger werden und so greife ich zu der Rum-Flasche die neben meinem Bett liegt und nehme nen Kräftigen Schluck - Wenn ich nur wüsste wo meine Braunglasflasche ist - Wo zur Hölle sind meine Klamotten - Ich war doch nicht nackt als ich hier angekommen bin oder? Und wer hat mich als Gottverdammten Vibrator benutzt - Mir kommt die Befürchtung der Taxi-Fahrer hat mich als Spass-Maschine benutzt und mir dann alle Sachen geklaut - Was zur Hölle will der mit meinen Socken? - Verfluchtes Peru - So was kann einem auch nur hier passieren - Und was zum Teufel noch mal sollte ich jetzt tun - Ich kann weder aufstehn noch könnte ich mich so auf die Strasse trauen ohne gleich noch mal von den Chapas aufs Maul zu bekommen
Ich beschloss erstma ne Weile liegen zu bleiben und versuchen mein Hirn auszuschalten so schwierig das auch ist für nen Typen wie mich der selbst wenn er am Vögeln ist über die Abgründe seiner Seele nach denkt und was er am Abend essen sollte - Das erinnerte mich an den grausamen Hunger der mich plagt - Jetzt so en paar Feine Chimmichangas oder Burritos oder en Saftiges Steak - Meinetwegen auch Hühnchen oder Shrimps - Die Fette Neger-Mama die auf unserer Plantage für das leibliche Wohl sorgte konnte ein Gumbo zaubern - Sagenhaft - Sie war dafür berühmt über Hunderte Meilen hinweg - Die Leute kamen nur wegen ihr zu Besuch - Was den alten Mistkerl natürlich hocherfreute - Sie war zu grossen Teilen verantwortlich für seinen beachtlichen Ruf und sein enormes Gesellschaftliches Ansehen - Sklaven halten kann jeder - Nen Schnieken Weissen Anzug tragen auch - Aber was ordentliches für zwischen die Kiemen an zu bieten zu haben - Das ne Kunst - Hat die Alte auch öfters ma durchgenommen - Soll ganz schön was drauf haben die Fette Kuh - Hab mich nie an ihr versucht - Steh nicht auf Dicke - Ich mag die Ganz abgemagerten - Die Fast zerbrechen wenn man ihnen die Seele aus dem Leib vögelt - Sind schon en paar unter mir zusammengebrochen
Der Hunger macht mich müde - Ich döse ne Weile vor mich hin - Und dann klopft zu meinem Glück und höchster Freude en Mädchen an die Tür das sauber machen will - Ich bete sie herein - Sie war angenehm überrascht aufgrund meiner Nacktheit - Ich bat sie mir was zum Anziehn zu bringen - Sie brachte mir en paar Lumpen von ihrem Macker - Nen Poncho und ne ausgewaschene Braune Cordhose - Besser als nichts - Sie hilft mir beim Ankleiden - Ich bekomme nen Heftigen Ständer - Sie bemerkt ihn und wedelte mir einen von der Palme damit sie die Hose anbekommt - Durch das Frische Sperma löste sich auch das Kondom - Sie nimmt es und wirft es in ihren Mülleimer - Sie lächelt mich an und fragt ob sie noch was für mich tun kann - Ich frage sie nach etwas zu Essen und zu trinken und sie kommt kurze Zeit später wieder mit nem Teller dampfender Bohnensuppe, etwas Knusprigen Weissbrot und nem Krug voll frischem Kalten Wasser - Ich danke ihr von ganzem Herzen den Mund bereits vollgestopft mit Brot das ich in die Suppe tauchte
Nach dieser Stärkung fühle ich mich bereit etwas zu schreiben - Und siehe da - Es sprudelt aus mir raus wie aus nem Reissenden Gebirgsbach - Ich schreibe etwas über nen Abenteurer der in den Anden nach dem Glück sucht und stets kurz davor steht es zu erreichen aber dann ihm doch nur hinter her rennt wie en Esel ner Karotte - In gewisser Hinsicht autobiographisch bis auf den Fakt das es bei mir das Unglück ist und ich vor ihm fliehe es mir aber dennoch ständig in den Rücken sticht - Dies sollte seit langem mein bestes Buch werden - Fast so wie in den guten alten Zeiten - Als ich gerade mit dem letzten Absatz fertig bin und nach oben schaue - Steht vor mir Salvador der Macker der Alten - Ich denk schon jetzt ist es endlich vorbei - Ich werde erlöst von meinen unerträglichen Dasein - Aber nein er lächelt mich an und hilft mir hoch - Führt mich die Treppen hinunter und zur nächsten Cantina wo ich mich nieder lasse und mir erst mal nen Capirinha bestelle - Ich schlürfe ihn gemütlich und korrigiere meine Wüste Schreiberei - Da setzt sich auf einmal ein Mann zu mir - Ich sehe auf und er grinst mich an - Er ist etwas korpulenter, sein Haar ist schüttern, seine Stirn gar unbedeckt bis auf ein paar Strähnen - Er trägt einen schmalen Oberlippenbart und einen Blauen Nadelstreifenanzug - Er raucht eine dicke Zigarre und grinst mich weiter an - Ich spreche ihn an warum er so grinst und was er von mir will - Er stellt sich vor als Senor Mendoza und erzählt mir er könnte mir das geben nach dem ich schon so lange suche - Ich horche auf und er stellt mir seine Bedingung - Ich muss ein letztes Buch schreiben das ihn als Hauptprotagonisten portraisiert - Er will genau wie ich verewigt werden - Wir unterhalten uns lange und stellen fest das uns viel verbindet - Auch er ist ein Suchender nach etwas das es anscheinend nicht gibt - Ein des Lebens überdrüssiger - Ich beschliesse seine Angebot anzunehmen - Um über ihn schreiben zu können muss ich mich in ihn hereinversetzen - Das erleben was er erlebt hat - Das fühlen was er fühlt - Ich muss er werden - Wir kippen einige Drinks - Danach vergnügen wir uns mit den drallen braungebrannten Kellnerinen in einem Nebenraum
Als ich am nächsten Tag erwache fühl ich mich seltsam alt, schwach und schwer - Viel mehr als sonst - Ich wanke zum Spiegel und ich kann es nicht fassen - Ich bin er Geworden - Wie konnte das passieren - Ist das alles nur Einbildung, irgend ein krankes abgekatertes Spiel oder hab ich mich so sehr in ihn reinversetzt das ich tatsächlich er bin - Und ist er dann auch Ich? - Oder existiere ich gar nicht mehr? - Ich sehe zurück zum Bett - Die Nutten sind tot - Wie das so üblich ist bei ner Peruanischen Orgie - Belangen wird mich dafür eh keiner - Ich kleide mich an - Fühlt sich gar nicht schlecht an diese Seide - Ich verlasse den Raum - Es ist Vormittag - An der Bar sitzen 2 Alte Männer und trinken ihr Frühstücksbier - An einem Tisch sitzt ein Mann mit seltsam starrem Blick der diesen nicht von mir ablässt - Ich beobachte ihn spreche ihn aber nicht an während ich mir den Weg durch die Bar nach draussen bahne - Dort empfängt mich ein Underling - "Guten Morgen Senor haben sie gut geschlafen?" Mendoza "Es geht" Seccaria "Der Wagen ist bereit - Ich fahre sie nun nach Hause" - Was bleibt mir anderes übrig als einzusteigen
Wir fuhren durch die schlammigen Strassen dieses gottverlassenen Nestes hinaus in die Pampa die Hügel hinauf zu einer Hacienda ohne gleichen - Ein Haupthaus von Gigantischen Ausmass - Lauter Nebenhäusern und Swimming Pools, Tennisplätzen und einer Coca-Plantage - Dort angekommen sass ich mich in den Schatten und bekam Cuba Libre und Gambas krediert - Meine Schöne Frau Isabella gesellte sich zu mir mit ihrem Wallenden Schwarzen Leicht Gelockten Haar und ihrem Gotteskörper - Mit ihren Sinnlichen Roten Lippen küsste sie mich - Mich wunderte nicht das sie sich gar nicht wundert wo ich gesteckt habe - Ein Hidalgo darf sich rausnehmen was er will - Für einen Normalsterblichen ist es unbegreiflich wie ein solcher Mann unglücklich sein kann aber das ist alles Gewohnheitssache - Ich fand immer mehr Gefallen an diesem Leben - Ich aklimizierte mich sogar mit der Tatsache ein Fettsack zu sein - Fühlt sich ganz gemütlich an - Wenn man so viel Kohle hat ist das sowiso Nebensache - Die Grünen Scheine ziehen die Chix an wie Scheisse die Fliegen - Es ist sogar so ne Art fast zwingendes Mitbringsel bei dem guten Essen das mir aufgetischt wird und das man nie vor irgend jemand wegrennen oder Meilenweit zur nächsten Kneipe laufen muss oder gar im Dschungel gegen Anacondas und Killer-Bienen zu kämpfen
In der Zwischenzeit wurde Mendoza der im Körper des Schrifststellers stecke fürchterlich ausgepeitscht und verspürte das erste Mal in seinem Leben eine Gewisse Befriedigung - Mal war es nicht er der andre demütigte nein er wurde selbst gezüchtig und als das unwürdige Nichts behandelt das er nun war - Der Ideale Zeitpunkt für einen Neuanfang - Einen Überlebenskampf und der Gewissheit nur durch eigene Kraft sich wieder rauswinden zu können - Seinen Mann zu stehen unter wiedrigsten Umständen und dadurch erst wieder zum Mann zu werden - Stolz zu sein wie ein Torero der es alleine mit einer ganzen Büffelherde aufnimmt - Und so überwältigt er seine Peiniger und flüchtet aus dem Kerker in dem er eine Spur aus Leichen hinterlässt durch Kanäle und Toiletten
Der Schrifsteller dagegen findet Gefallen am Leben als Hidalgo mit der Schönen Frau und den Kindern die ihn anbeten - Das war es was ihm gefehlt hat - Der Sinn in seinem Leben - Der Grund warum er geboren war - Um neues Leben zu erschaffen - Klar erschuff er es in seinen Büchern - Doch diese Charaktere machten ihm Angst - Sie sind nur Sinnbilder für die Zerissenheit seines Denken - Auswüchse seiner Kranken Fantasie - Diese kleinen Geschöpfe aber strahlen so viel Lebensgeist aus - Das Funkeln in ihren Augen - Diese Unschuld - Schnell muss er seine Machtposition verteidigen - Feindliche Drogen-Barone abwehren - Seine Besitztümer darunter der Grösste Schatz seine Familie verteidigen
Während Mendoza ums nackte Überleben kämpft - Um jede Mahlzeit und um jeden Schlafplatz - Um jedes Wort und um jeden Drink - Um jede Frau und um jeden heilen Knochen
Aus der Sicht von Mendoza in des Körpers des Schrifstellers: Langsam gewöhne ich mich an diesen ausgemergelten unansehnlichen Körper - Es hat auch Vorteile nicht von jedem umgarnt um umschmeichelt zu werden - Man lernt die wahren Persönlichkeiten der Menschen kennen - Ich werde immer mehr zu ihm - Ich habe sogar begonnen zu schreiben - Seine oder nun sogar besser gesagt meine Geschichte die ich lebe aufs Papier zu bannen - Als ich ihn das erste mal sah wie er da einsam in der Bar sitzt - So verzweifelt und doch so frei und ungebunden - So unauffällig und doch so bedeutend - Da wusste ich gleich er muss es sein - Ich hatte mich schon lange mit Hoodoo beschäftigt seit dem ich einst überdrüssig Weib, Wein und Gesang mich in die Bücher meiner hauseigenen Bibilothek stürzte und auf dieses seltsame Stück verfärbter zusammengebundener Zettel stiess das mich sofort in seinen Bann zog - Eines Tages entdeckte ich den Eintrag mit dem Transzendalen Austausch der Seelen - Ich begriff das die Bedeutung der Bezeichnung Individum nicht zwingend eine begrenzte Konstante darstellt - Und so schöpfte ich wieder Hoffnung für mich selbst - Den samtweichen Fesseln meiner Persönlichkeit zu entfliehen - Der Prozess gestaltete sich genau wie vorgesehn - Die Priesterinen vollzogen den Austausch durch eine fliessende Sexuelle Übertragung - Sie entzogen unseren Körpern Energien die sie jeweils dem anderen übrertrugen - Mehr und mehr verwandelte ich mich ihn und er sich in mich
Aus der Sicht des Schrifstellers: Ich hätte nie gehofft zu wagen mal Glück zu erfahren - Gerade ich als Verlierer der Liebe und des Spiels - Ich fragte mich ob es Mendoza genau so ginge - Ob er das Glück gerade in meinem Pech finden würde - Seine eigene Story zu schreiben wie er es sich immer erhofft hatte - Ich beschloss ihn aufzuspüren - Ich gab allen meinen Männern bescheid in der Gegend nach ihm Ausschau zu halten und tatsächlich wurden sie eines Tages fündig - Ich fuhr zu der Kneipe in der er gerade abhing und an unserem Buch schrieb - Ich traute kaum meinen Augen - Da sass ich und hämmerte in meine Schreibmaschine und ich konnte mich selbst dabei beobachten ganz ohne Meskalin genommen zu haben - Und wenn dann müsste ich nen ganzen Kaktus ausgeschlürft haben und selbst dann erschien es noch unrealistisch - Mein Leben kam mir schon immer vor wie ein Traum aus dem ich nicht entrinnen konnte doch nun nahm er immer grotesker werdende Formen an - Auch wenn ich es ironischerweise erstmals geniessen konnte - Ich beschloss mich erst mal nicht anzusprechen und mich in meine Schreiberei vertieft zu lassen - Ich hab es sowiso immer gehasst wenn mich dabei unterbricht - Ich neige zu Wut-und Gewaltausbrüchen in einer solchen Sitation - Das darf man einem Autor nicht antun - Das wäre als würde man nem Herzchirugen während der Operation nen Kräftigen Tritt in den Rücken zu versetzen - Ich sah mir noch eine Weile beim Schreiben zu dann liess ich mich zurück in meine Hacienda fahrn und liebte meine Frau - Wir schliefen gemeinsam eng umkuschelt ein - Des Nachts gesellten sich noch unsere Kinder zu uns und ich genoss das Familienglück - Den nächsten Tag sass ich auf meiner Terasse, schlürfte Southern Comfort und schwelgte in ungekannter Harmonie - Meine Frau gab mir einen Kuss und bat mich zum Abendessen - Ich sagte ich wollte noch ein wenig dösen danach gesellte ich mich zu ihnen - Ein festliches Dinner wurde serviert und ich fühlte mich wie ein König
Mendoza während dessen wurde von einer Bande Punks zusammengeschlagen und sank dann kümmerlich zu Boden wo er das Bewusstein verlor in einer Lake aus Regenwasser und Blut - Dennoch fühlte er sich wohl - So behaglich ging es ihm nie zuvor - Sind manche Menschen gefangen in dem falschen Körper - Bestimmt dazu mit ihrem Alten Leben zu brechen und ein neues zu beginnen das besser zu ihnen passt - Doch viele schaffen erst durch die Magie dies zu erreichen - Man muss an das Wunder Buddhas glauben um es erleben zu können - Aus der Sicht des vermeintlichen Schriftstellers: Nun hab ich mir sogar Malaria eingefangen - Entweder hat es mir diese Brasilianische Bitch mit den meterlangen Achselhaaren angehängt oder mich hat beim Saufen en Moskito gestochen - Aber wissen sie was mir gehts immer noch gut - Ich bin so verdammt glücklich in diesem Körper und mit diesem beschissenen Leben - Denn ist es spannend und aufregend - Ein einzigstes nie endendes Abenteuer
Aus der Sicht des vermeintlichen Mendoza: Ich hatte mir vorgenommen über Mendozas Leben zu schreiben - Doch da gibt es nichts worüber ich schreiben könnte - Das Schreiben entspringt einem tiefsitzenden Inneren Schmerz und stellt die Bewältigung von diesem da - Doch in diesem Leben gibt es keine Schmerzen - Ich lebe mich aus in dem ich mich mein Leben geniesse und mich um meine Familie und meine Geschäfte kümmere - Vielleicht hätte er darüber schreiben können wie übersättigt er sich fühlt und wie gern er aus dem Paradies ausbrechen würde um ein aufregendes Leben voller Böser Überraschungen und Entbehrungen zu führen - Doch eines hatte ich nicht bedacht - Mit fehlt die Gerissenheit die Mendoza zu dem macht was er ist - Seit längerer Zeit hat es ein befeindeter Drogenbaron auf mich abgesehn - Estrada - Ein echt fieser Halunke der sich unter dem Deckmantel eines freundlichen Padrone versteckt - Hat immer ein Lächeln drauf und verteilt grosszügig Geschenke - Er ist bereits der zweitmächtigste Padrone der Gegend aber er ist Gierig - Er will die Nr. 1 sein - Drum hat er es auf Mendoza abgesehn - Nur das Mendoza nicht Mendoza is sondern ich - Und ich ahne zu diesem Zeitpunkt noch nicht was Estrada vorhat
Aus der Sicht des vermeintlichen Schriftstellers: Bisher kam ich gut voran an meinem Buch - Doch nun ist das Vorbei - Ich komm einfach nicht mehr weiter - Es ist wie eine Endlose Leere in meinem Kopf - Ich weiss nicht was mit mir los ist - Wie als ob irgend eine Kilometer Dicke Barriere aus Titan verhindert das meine Gedanken aufs Papier finden - Zusätzlich quält mich der Hunger und das ich jede Nacht irgenwo draussen schlafen muss - Zwischen dem Müll das ich nicht von den Bullen oder irgendwelche Halbstarken aufgemischt werde - Solange ich schreiben konnte hat mir das nichts ausgemacht
Dem Einstigen Schrifsteller dagegegen geht es blendend - Und so lebt der vermeintliche Mendoza unbehelligt weiter nichts böses ahnend bis eines Tages Esteban und seine Männer seine Villa überfallen und seine Frau und seine Kinder entführen und ihm drohen sie umzubringen falls er ihm nicht seine Kompletten Besitzungen überschreibt - Der Schrifsteller ist überfordert mit dieser Situation und so sieht er nur einen Ausweg - Der Austausch muss rückgängig gemacht werden - So lässt er den echten Mendoza aufspüren und dieser erklärt sich bereit mit ihm zurück zu tauschen damit das Werk das er begann beendet wird - Sie fahren zu den Priesterinnen die in einer Hütte am Strand leben und sie bereits erwarten - Die Prozedur wird umgekehrt - Sie wälzen sich im heissen Sand und morphieren zurück in ihre Ursprünglichen Formen - Die leblosen Körper der Priesterinnen bleiben zurück wo sie verrotten und ein Teil jener Natur werden der sie entstammen und aus der sie neu erwachsen als Früchte gigantischer Pflanzen die sich dann verpuppen und aus ihnen neue Nymphen schlüpfen die auf der Suche nach ihrer Verwirklichung die Bars abklappern
Mendoza befreit seine Familie aus den Händen von Esteban und tötet ihn - Einen Teil seiner Männer lässt er erschiessen zur Warnung - Die anderen übernimmt er in seinen Dienst - Er ist glücklich das seiner Familie nichts passiert ist und erkennt wie gut sein altes Leben war und kann es von fortan besser geniessen - Er weiss sein wunderschönes Leben auszukosten und und werzuschätzen - Und gleichzeitig findet er zu einem Erfüllung in der notwendigen Verteidigung dessen und darin sich in die Schreiberei zu stürzen - In Eine Welt in der er jeder sein kann ohne seine eigene Welt wirklich zu verlassen - Wie ein lenkbarer Traum in dem alles möglich ist und man immer an einem Bungee-Seil hängt das einen zurückschiesst in die "Realität"
Der Schrifsteller beendet sein Werk und fühlt sich wohl in seinem Metier - Hier ist er nicht machtlos - Er ist der Herr über die Worte - Und wenn er nicht sofort alles versäuft kann er auch als Schrifsteller ein schönes Leben führen - Sich niederlassen, eine nette Frau kennen lernen und eine Familie gründen - Und schon bald lernt er die Attraktive und Begabte Dichterin Esmeralda kennen und sie verlieben sich - Und auch gemeinsam können sie Abenteuer erleben - Sich gemeinsam in das Wunder der Poesie stürzen, in kulinarische Gelüste und die atemberaubenden Tiefen der Lust - Eine Magische Reise durch die Galaxien - Aufeinander einzugehen und sich völlig ineinander zu verwirklichen - Ihr Energien völlig darin zu verwenden - Ihr Blut nur dem anderen zugänglich zu machen - Sich total zu verausgaben - Ganz ohne Negative Folgen - Ganz im Gegenteil - Schon nach kurzer Zeit war ihr Verlangen so gross das sie notgedrungen auf ein Kondom verzichteten - Der Schriftsteller hatte sowiso eine leichte Aversion dagegen entwickelt nach dem Erlebniss am Beginn dieses Buches - Bereits 10 Monate später hält er den kleinen Paco in den Armen der seinem Vater wie aus dem Gesicht geschnitten sieht nur viel attraktiver durch das Exotische Blut und Überaus Hochwertigen Gene seiner Mutter - Ein Grossteil seiner Hässlichkeit stammte eh aus dem Unglück das ihm wiederfuhr und dem Ungünstigen Umständen und 2 Jahre später die Süsse Conchita - Eine Schönheit ohne Gleichen - Das Abbild ihrer Mutter - Es sollte des Schreiberlings Augenlicht werden - Durch seine Familie bekam er sogar das was ihm bisher immer verwehrt geblieben ist - Einen Namen - Von nun an hies er Raul Soloza-Obermayer - Eingeheiratet in eine beteuende wohlhabende Familie dieser Gegend die aus Gründen der Diskretion nicht näher beschrieben oder gar ihr Name erwähnt werden darf - Nun lebe ich in einer herrschaftlichen Villa im Viktorianischen Stil - Auf meinen eigenen Wunsch errichtet - Mit dem Arbeitszimmer und der Bar gefüllt mit der umfangreichestenn Sammlung der feinsten Whiskys die diese Welt je erblickt hat - Genau das habe ich mir immer gewünscht - Dort kann mich dem Schreiben widmen ohne von gestörten Kollegen meiner Zunft belästigt zu werden oder das sich prügelende Desperados auf meinen Tisch krachen und meine Schreibmaschine unter sich begraben oder Aufdringliche Nutten sich auf meinen Schoss setzen während ich grade in der besten Story meines Lebens vertieft bin - Ich glaube das ist genau das was einen erfolglosen Schriftsteller von einem erfolgreichen unterscheidet - Manche schaffen es aus eigenen Kräften die anderen gehen eine Vernunftehe ein oder im Grössten Glücke eine Liebesehe aus Vernunft - Ich hätte nie erhofft mal ein solches Glück zu erfahren bei meinem von Schicksalschlägen geplagten Leben auf der Gosse - Vom Rinnstein einer schäbigen Seitenstrasse in Johannesburg in ein Wasserbett in einem der 18 Schlafzimmer eines prächtigen Palastes - Schliesslich sitzen die beiden Männer Jahre später gemütlich mit ihren Familien auf Mendozas Terrasse, lesen gemeinsam ihr Buch und schwelgen in Erinnerungen an ihre seltsamen aber erquickenden Erlebnisse
Unzufrieden mit ihrem Leben mussten sie ein Abenteuer erleben um ihrer Persönlichkeit zu entfliehen und sich mit ihr ab zu finden und ihre Grenzen zu überwinden - So konnten sie ihre eigene Persönlichkeit durch die Fetzen fremder Seelen erweitern - Sie waren nicht fähig dies auf natürlichem Wege zu tun so spielte ihnen das Schicksal in die Hand - Das Mendoza das Buch in die Hände fiel - Das er den Schriftsteller in der Bar erblickte - Das war kein Zufall - Der Normale Weg für eine solche Seelenkolloboration ist der Kulture Austausch mit einem anderen Lebewesen - Meist menschlich - Aber z.B. auch mit einem Orang-Utan oder einer Katze ist er möglich - Am meisten macht es Spass mit einer Frau oder auch mit mit einem Mann falls homosexueller Neigung noch erhöht durch ein anschliessendes und / oder vorauseilendes Sexuelles Erlebniss aber auch mit einem Menschen jenseits der Sexuellen Orientierung ist er sehr inspirierend - Auch kann man interessante Erfahrungen jenseits der eigentlichen Orientierung machen - Am wichtigsten sowiso die Seele auch wenn das Äussere schon eine entscheidene Rolle spielt und man sollte auch bevorzugt den Austausch mit jemanden ausüben der einem sowohl geistig als auch Körperlich sehr nahe steht und eine Hohe Anzugskraft auf einen ausübt - Aber bitte nicht mit einem Orang Utan oder einer Katze
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